Outdoorpartner Gitschtal
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Gitschtal" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Gitschtal: Gemeinde: Gitschtal
Bundesland: K├Ąrnten
politischer Bezirk: Hermagor (HE)
PLZ: 9622
Seeh├Âhe: 817
Gemeindefl├Ąche: 56.47 km2
Almh├╝tte: Alm├╝tte St Lorenzer Hochalm Gitschtal
Almh├╝tte: Alm├╝tte Jadersdorfer-Ochsenalm Gitschtal

Hochalpen: Oberes Gail- und Lesachtal Gitschtal
Im Tal: St Lorenzen im Gitschtal Gitschtal

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"Gitschtal" Infos: (1)
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"Gemeinden am Gitschtal": (3)
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Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Gitschtal:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
St. Johann in Tirol Outdoorpartner
Sankt Michael im Burgenland Outdoorpartner
Nitscha Outdoorpartner
Sankt Anna am Aigen Outdoorpartner
Sankt Georgen am Walde Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Gitschtal:
Katastergemeinde (KG):
Wei├čbriach
Wei├čbriach
Katastralgemeindenummer 75021 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 20320 (PG-Nr.)
Postleitzahl 9622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:9620
Bundesland K├Ąrnten
Bezirksgericht Hermagor
BG-Code 2031

Katastergemeinde (KG):
St Lorenzen im Gitschtal
St Lorenzen im Gitschtal
Katastralgemeindenummer 75014 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 20320 (PG-Nr.)
Postleitzahl 9622 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:9620
Bundesland K├Ąrnten
Bezirksgericht Hermagor
BG-Code 2031

Ortschaft:
Leditz Gitschtal
Wei├čbriach Gitschtal
Jadersdorf Gitschtal
Wulzentratten Gitschtal
Regitt Gitschtal



Siedlungen:
Wulzentratten,
Stoffelbauer,
St Lorenzen im Gitschtal,
Kohlr├Âslh├╝tte,
Golz,


Infrastrukur/Einrichtungen:
Kreuzbergsattel
St. Lorenzen im Gitschtal
Spitzegelgruppe
Gitschtal
Graslitzengruppe


Die Seite Kategorie: Gitschtal aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Nieder├Âsterreich. Die Fl├Ąche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der Fl├Ąche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner z├Ąhlende Gemeinde liegt im S├╝dburgenland 268 m ├╝ber Meeresh├Âhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Wels (Stadt).Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Architektur.Schl├Âsser und H├Ąuser.

Viele Geb├Ąude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenh├Âfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise ├Âffentlich zug├Ąnglich sind.

  • Burg Wels: Die Urspr├╝nge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erw├Ąhnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus z├Ąhlt zu den sch├Ânsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegr├╝ndet. 1725 wurde darauf ein zweist├Âckiges Herrenhaus mit einer sch├Ânen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist f├╝r 2009 geplant, die Stadtb├╝cherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erw├Ąhnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen Stadtt├╝rme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der Fussg├Ąngerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschr├Ąnkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegr├╝ndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus f├╝r die Stadtbev├Âlkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein B├╝rgerhaus als St├╝tzpunkt. Der Orden wurde von ortsans├Ąssigen Adeligen und sp├Ąter von den Habsburgern unterst├╝tzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 geh├Ârte es der Stadt Wels, die es f├╝r das Milit├Ąr, die Feuerwehr oder f├╝r Wohnungen nutzte, bis es f├╝r die O├ľ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zur├╝ck. F├╝r das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erw├Ąhnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und sp├Ąter von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein Gef├Ąngnis einzurichten. Heute geh├Âren nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer f├╝r Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das fr├╝here Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Architektur.Schl├Âsser und H├Ąuser." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 15. M├Ąrz 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Wulzentratten,
Regitt,
Leditz,
St Lorenzen im Gitschtal,
Wei├čbriach,
H├Âfe:
Worschsiedlunghof,
Golzhof,
St Lorenzer Hochalmhof,
Kohlr├Âslh├╝ttehof,
Stoffelbauerhof,

Siedlung:
Wulzentrattensiedlung,
Golzsiedlung,
Regittsiedlung,
Stoffelbauersiedlung,
Jadersdorfer-Ochsenalmsiedlung,
Wulzentrattenstra├če,
Kohlr├Âslh├╝ttestra├če,
Regittstra├če,
Stoffelbauerstra├če,
Brunnstra├če,

Wege:
Jadersdorfweg,
Wulzentrattenweg,
St Lorenzen im Gitschtalweg,
Golzweg,
Stoffelbauerweg,